Erinnerungskultur Laer Holthausen – Zukunft braucht Erinnerung

Erinnerung lebt vom Mitmachen. Unser Verein setzt sich dafür ein, die Geschichte der Menschen aus Laer und Holthausen, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft verfolgt, deportiert und ermordet wurden, sichtbar zu machen und lebendig zu halten. Dabei verstehen wir Erinnerungskultur nicht nur als Rückblick, sondern als Auftrag für Gegenwart und Zukunft.

Aus einer engagierten Arbeitsgemeinschaft hervorgegangen, haben wir uns als Verein zusammengeschlossen, um unsere Arbeit dauerhaft, verlässlich und strukturiert fortzuführen. Zu unseren Aufgaben gehören unter anderem Recherche und Dokumentation, öffentliche Gedenkveranstaltungen, Bildungsangebote sowie Projekte im öffentlichen Raum.

Werden Sie Mitglied!

Hier geht es zum Aufnahmeantrag

Unterstützen Sie unsere Arbeit und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die Verantwortung übernimmt und sich aktiv für eine lebendige Erinnerungskultur einsetzt. Ob mit Ideen, Zeit, fachlichem Wissen oder durch Ihre Mitgliedschaft – jedes Engagement zählt.

Gemeinsam möchten wir erinnern, informieren und Zeichen setzen für Menschlichkeit, Toleranz und Demokratie.

Foto vom Abend der Gründungsversammlung am 27. März 2025.

Hervorgegangen ist der Verein „Erinnerungskultur Laer und Holthausen – Zukunft braucht Erinnerung“ aus der gleichnamigen Arbeitsgemeinschaft.

Nach einstimmiger Verabschiedung und Unterzeichnung der Satzung wurde ein Vorstand gewählt. Unter der Wahlleitung von Professor Reinhardt Peter Nippert konnten die folgenden Funktionen besetzt werden: Vorsitzender Manfred Kluthe, Stellvertretender Vorsitzender Manfred Möllers, Schriftführerin Sabine Schulte, Schatzmeisterin Heike Wessendorf, Pressewart Alfons Huckebrink, Beisitzer Gregor Steeger.

Der Vorstand versteht seine Arbeit eher im Hintergrund. Im Vordergrund stehen die engagierten Mitglieder, die sich in langer akribischer Arbeit der Aufarbeitung historischer Quellen, der Recherche persönlicher Schicksale und der Vorbereitung von Projekten widmen. Ihr Einsatz, ihre Ausdauer und ihre Sensibilität bilden das Fundament der Vereinsarbeit. Der Vorstand schafft dafür die organisatorischen und strukturellen Voraussetzungen, begleitet die Prozesse und sorgt dafür, dass Ideen umgesetzt und Initiativen unterstützt werden können. So entsteht Erinnerungskultur als gemeinschaftliche Aufgabe, getragen von vielen und verantwortungsvoll koordiniert.


Zur Vereinssatzung